„Will My Parents Come to See Me“ / press

Press reviews for „Will My Parents Come to See Me“ by Mo Harawe.

„Other highlights include […] the rather brilliant Will My Parents Come to See Me by Mo Harawe (Germany/Austria/Somalia), which is the gut-wrenching story of a prisoner facing his last day before execution, replete with a brilliant central performance.“
review by Laurence Boyce on Cineuropa

„Sie sind das freieste, aber vielleicht auch das schwierigste Format: Die Kurzfilme. Sie können voller Experimente sein, die auf 90 Minuten vielleicht eher bemüht wirken würden. Gleichzeitig bleibt keine Zeit, abzuschweifen oder um fehlenden Ideenreichtum zu kaschieren. Kurzfilme müssen sitzen. Die Bilder sollten unmittelbar ins Herz treffen. Den meisten der 21 Werke, die dieses Jahr ins Rennen um die Kurzfilm-Bären gehen, gelingt genau das. Ein Thema, das in der „Shorts“-Sektion immer wieder aufscheint, ist Verletzlichkeit. Die Verletzlichkeit des Menschen, zum Beispiel diejenige des zum Tode Verurteilten Farah in „Will My Parents Come To See Me“.“
review by Hanno Rehlinger for Der Tagesspiegel

„This short from Somalia, directed by Mo Harawe, is one of the most captivating entries this year. It sees a young inmate being described – and going through – the prescribed procedures on the day of his death. “Will my parents come to see me?”, he asks. It’s a quietly devastating short that has a destabilising gentleness to its rhythm for most of its runtime. The final shots, where POVs are switched, are gripping and only get more so once the film ends and the implications finally hit you.“
review by David Mouriquand on Exberliner

„“Vamos conversar sobre isto. Esta é a minha mensagem,“ convida.
„O filme está a dizer que porque este é o nosso sistema e sempre foi assim, ninguém fala ou pensa sobre isso. É simplesmente parte da vida. E esperamos que o filme inicie uma discussão sobre isso,“ defende Harawe.“
mention by Cristiane Vieira Teixeira on DW (Deutsche Welle)

„Auch 2022 ist ein Student aus Hessen, Mo Harawe von der Kunsthochschule Kassel, mit „Will My Parents Come to See Me“ dort vertreten – das ist ein Riesenerfolg für den 29-Jährigen.“
mention by Andreas Hartmann for Frankfurter Rundschau

„Was so ein Alltag aus den Menschen macht, davon erzählt „Will My Parents Come to See Me“. Die Gefühlswelt der Figuren ist geprägt von unüberwindbarer Schwere. Jede Bewegung wird zum Kraftakt. Gesagt wird nur noch das Nötigste. Selbst die Kamera kann sich kaum annähern. Oft bleibt sie vor den Gittern stehen oder muss über die Mauer blicken. Draußen rauscht der Wind vorbei und ist eine Musikkapelle zu hören. In Mo Harawes Film gibt es kein Gut und kein Böse, kein richtig oder falsch. Es gibt nur das Leben, an das sich jeder klammert.“
article by Dominique Gromes on Kunsthochschule Kassel

„Es gibt sie, die berühmte Henkersmahlzeit, bei der Insass*innen des Todestrakts entscheiden können, was ihre letzte Mahlzeit sein soll. Die Zuschauer*innen begleiten den jungen Protagonisten des Kurzfilms „Will My Parents Come to See Me“ an seinem letzten Tag und sehen, dass es eine andere, viel entscheidendere Frage ist, die den jungen Mann beschäftigt – und deren Antwort viel schmerzlicher ist: „Werden meine Eltern mich noch ein letztes Mal besuchen?“.“
review by Wiebke Jann on Mit Vergnügen

„As an anti-death penalty drama, Will My Parents Come to See Me achieves in 28 minutes what the 2020 Golden Bear winner There Is No Evil needed 150 minutes for: an irrefutable, artistically impeccable depiction of the complete inhumanity of state-sanctioned murder. The choice of shots, from the way the senior official supervising the murder is framed to its final, heartrending moments, betrays a careful sensibility, delivering what might be the best fiction short of the entire festival.“
review by Redmond Bacon on Directors Notes

„This short film narrates the day of a young Somali man who has to undergo official procedures shortly before his death sentence. A young convicted terrorist, who until the end does not seem to know what he is really facing. The film sparks questions about death penalty through an unusual perspective.“
mention by The Arab Fund for Arts and Culture

„Besonders stark waren auch zwei Spielfilme, die sich mit Abschieden beschäftigten. […] Der in Somalia spielende „Will My Parents Come To See Me“ erzählt vom letzten Tag eines zu Tode verurteilten jungen Mannes und schafft es mit beinah dokumentarischer Präzision, die Tragik herauszuarbeiten.“
review by Doreen Matthei for Testkammer 

find updates on „Will My Parents Come to See Me“ on letterboxd

Find interviews with the director here.

Photo © Dorothea Tuch

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