„Zonder Meer“ / press

Press coverage for „Zonder Meer“ by Meltse van Coillie

„Helikopters cirkelen dreigend in de lucht, ’s nacht trekken zoeklampen witgele strepen over de mistige waterspiegel. Wanneer het noodlot zich voltrekt, blijft het stil. Lucie’s reactie kan ook ditmaal vanalles betekenen. Maar het feit dat Van Coillie het onkenbare en onpeilbare heeft kunnen vastleggen op camera, lijkt een klein wonder. De menselijke psyche blijkt weeral eens dieper dan eender welk meer.“
review by Michiel Phillippaerts on Kortfilm.be

Zonder Meer is so carefully written that most of the concrete events and conclusions stay in a blur. Meltse Van Coillie shows a knack for visual storytelling, though, and with the help of her cinematographer and co-editor Harm Dens she creates a visual ballad consisting of long, beautifully composed shots. Light and shadows play in the dark as the search goes on and the sound scheme consisting of the sounds of nature and murmur of a tourist site is occasionally broken by the sound of a helicopter. The naturally warm, almost analogue-looking colour scheme serves the film well, while the boxy 4:3 aspect ratio and the use of shallow focus help us concentrate on our little protagonist and her inner turmoil. Zonder Meer is quite an intense visceral viewing experience.“
review Marko Stojiljković on Ubiquarian

„Der 14-minütige Kurzfilm, der seine Weltpremiere auf dem Leuven International Short Film Festival und seine internationale Premiere auf der 71. Berlinale feierte, erzählt mit wenig Worten, aber starken Bildern aus der Sicht eines Kindes, wie es die dramatischen Ereignisse aufnimmt. Hier rückt nicht die Angst der Eltern in den Fokus, sondern die kleine Hauptprotagonistin versucht nachzuspüren, wie es sich anfühlt zu ertrinken oder tot zu sein. Auch versteht sie den Trubel nicht, sondern langweilt sich eher, da ja der See gesperrt ist. Stets aus ihrer Perspektive präsentiert, wird auch für das Publikum das eigentliche Drama zu einem Hintergrundrauschen.“
review by Doreen Matthei on testkammer.de

„Es ist eines der großen Rätsel der Menschheit – wie ist es, tot zu sein? Ein kühner Gedanke, den sich nicht alle Erwachsenen zu erlauben wagen. Aber die Unschuld, die wir auf Kinder projizieren, fügt noch eine weitere Ebene hinzu: Das Kind lernt, sich einzufühlen. Deshalb haben wir den weiteren Erzählstrang des Films entwickelt: das Verschwinden und mögliche Ertrinken eines Jungen. Wo Erwachsene erschrocken sind und sich vorstellen, wie es sein muss, das eigene Kind so zu verlieren, interessieren sich die Kinder mehr für die Aufregung selbst. Anstatt mit denjenigen mitzufühlen, die mit diesem tragischen Verlust fertig werden, versucht Lucie, die Protagonistin des Films, sich vorzustellen, wie es ist, dieser verschwundene Junge zu sein. Wie fühlt er sich, wenn er tot ist?“
interview with Meltse van Coillie on testkammer.de

video interview with the director on Kortfilm.be

find updates on „Zonder Meer“ on letterboxd

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